GKM Big Five

Nutzen Sie die Chancen des Kapitalmarktes!

Ein Investmentfonds ist ein von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltetes Sondervermögen, das in Wertgegenständen wie Aktien, Anleihen, Immobilien, Mobilien und Währungen angelegt wird. Fonds ermöglichen den Anlegern eine Geldanlage mit einer breiten Anzahl von Vermögenswerten.

Der erste Fonds wurde vor rund 140 Jahren in Großbritannien gegründet. Die Idee dahinter war, dass Geld vieler verschiedener Anleger gesammelt und eingesetzt wird.

In dem Bereich „GKM Big Five“ erfahren Sie die wichtigsten Arten von Investmentfonds und ihre Besonderheiten.

Aktien

Eine Aktie ist nichts anderes als ein Anteil an einem Unternehmen einer Aktiengesellschaft (AG). Das Eigenkapital der AG wird durch die Anzahl der Aktien geteilt, welche die AG ausgegeben hat. Ein Aktienfonds ist ein Investmentfonds, der überwiegen in Aktien investiert. Aktienfonds und Indexfonds investieren. Trotz der interessanten Renditechancen ist der Aktienfonds einem Risiko unterlegen. Die wesentlichen Risiken sind daher das Kursrisiko, das Währungsrisiko oder das Konjunkturrisiko.

Anleihen

Anleihen sind kleingestückelte Kredite. Anleger leihen für einen bestimmten Zeitraum Kapital und erhalten im Gegenzug Zinsen. Die beiden bekanntesten Anleihen sind Staats- und Unternehmensanleihen. Anleihen sind aufgrund der geringen Kursschwankungen eine Alternative zu Aktien, Derivaten und Fonds.

Immobilien

Ein Immobilienfonds ist eine Anlage, die in Immobilien investiert. Der Anlagefonds sammelt Gelder, die direkt oder indirekt in Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser oder Gewerbeliegenschaften investieret werden. Es gilt zu unterscheiden zwischen offenen Immobilienfonds und geschlossen Immobilienfonds.

Mobilien

Als Mobilien werden alle beweglichen Sachen bezeichnet. Sei es Kupfer, Gold, Silber, Platin, Öl oder Getreide. Diese Rohstoffe werden in den nächsten Jahren zu immer stärker nachgefragten Gütern und bieten deshalb auch grundsätzlich hohe Renditepotentiale.

Währungen

Eine Währung, oft auch als Devise bezeichnet, ist das gesamte Geldwesen eines Staates oder Staatenbundes, wie zum Beispiel der Euro in der EU. Hier investiert man in einen Devisenfonds, eine spezielle Art von Investmentfonds. Devisenfonds investieren in eine spezielle Fremdwährung (z.B. US-Dollar/Britische Pfund) um durch die Kursschwankungen der Währungen Gewinne zu erzielen.

Regeln zum Einstieg in Fonds

  • Anlagedauer mindestens 3 Jahre
  • Investition in mehrere Fonds
  • Chancen des Wandels – Industrie 4.0 nutzen!

Anlagemöglichkeiten

Volatile Anlagen

Volatilität bedeutet nichts anderes als die Kursschwankungen eines Wertpapiers, einer Währung oder eines Index. Die Volatilität, also die Kursschwankung entscheidet über Gewinn oder Verlust des Anlegers. Eine hohe Volatilität bedeutet, dass der Kurs der jeweiligen Anlageform stark schwankt. Je höher die Schwankungen sind umso höher ist die Chance Gewinne zu erzielen.

Lineare Anlagen

Eine lineare Anlage besitzt eine eher geradlinige Entwicklung der Kursbewegung. Hier entsteht eine kontinuierliche Linie, die den Kursverlauf des Wertes wiedergibt. Hier ist zu beachten, dass Tageskursschwankungen nicht berücksichtig werden.